Willkommen bei Gewerbe Olten

Guetzlikönig/in 2018 steht fest

Di 18.12.2018 10:39
Autor: Reto Spiegel
Die Trimbacherin Annelies Elsenberger ist Oltner Guetzlikönigin 2018. Nach einigen Jahren der Teilnahe und zweiter Plätze vermochte Sie mit ihrem witzig gestalteten Feuersbrunstli in Anlehnung an den Brand der Alten Holzbrücke bei der zehnten Ausgabe des Wettbewerbs von Gewerbe Olten die sechsköpfige Jury am meisten zu überzeugen und bewies, dass auch einfache Guetzli-Rezepte, geschmacklich überzeugend umgesetzt, das Zeug zum Spitzenplatz haben können. Anlässlich des Oltner Sonntagsverkaufs konnte Annelies Elsenberger vor dem Kunstmuseum den von Gewerbe Olten kreierten Wanderpokal sowie einen von Sponsor Hug AG, Wernli gestifteten 500-Franken-Gutschein für Einkäufe in den Oltner Geschäften entgegennehmen.
Auf dem zweiten Platz folgt Monika Näf aus Winznau mit einem feinen Orangen-Sternchen in Puderzucker-Schneelandschaft. Auf dem dritten Platz bestach Siljal Schärli aus Olten mit einem Rentier-Guetzli. Den Kreativitätspreis und damit eine private Führung durch das Kunstmuseum Olten gewann Lisa Spatzier aus Birsfelden mit einem hübsch verzierten Spitzbuben-Männchen.
Unter der OK-Leitung von Klaus Kaiser bewertete die folgende Jury die Guetzli: Chef-Juror Ruedi Schärli (Hug AG, Wernli), Karin Hengart (ehem. SRF Landfrau), Philipp Roos (Pino der andere Beck), Trudy Wey (Frau von Stadtpräsident Martin Wey), Angelika Zimmermann-Lax (Kunstmuseum) und Susanne Schaffner (Regierungs- und Stadträtin).
Wie in den Vojahren wurde der Gewerbe Olten Backwettbewerb von der Musikschule Olten umrahmt. Die Blechbläsergruppe unter der Leitung von Raphael Staub und der Marienchor unter der Leitung von Sandra Rupp vermochten die rund 60 anwesenden Besucher vor dem Kunstmuseum mit weihnächtlichen Klängen in den Bann zu ziehen und sogar alle aktiv zum Mitsingen zu animieren.

Bildlegende:

Preisträgerinnen (von links): Lisa Spatzier, Silja Schärli, Vertretung der zehnten Oltner Guetzlikönigin Annelies Elsenberger, Monika Näf, zusammen mit Ruedi Schärli, Hug-Familie Trimbach

 

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Fotos von Remo Fröhlicher 

Adventsaktivitäten Gewerbe Olten

Sa 01.12.2018 09:38
Autor: Reto Spiegel

Während der Adventszeit findet täglich von Oltner Gewerbetreibenden und weiteren Partnern organisiert in Oltner Ladengeschäften und auch draussen spezielle Aktivitäten statt. Entdecken Sie täglich die vielseitigen Events und kreativen Ideen in unserem Online-Adventskalender. Welche Überraschung sich wohl heute hinter dem Türchen versteckt? Die Adventstürchen öffnen sich jeweils am Vortag.

Alle Infos zu den Adventsaktivitäten in Olten finden Sie unter www.go-olten.ch/advent oder im beigefügten PDF

Von der «positiven Zumutung» China

Do 22.11.2018 14:35
Autor: Wolfgang Niklaus

Er ist einer der profiliertesten China-Kenner im Lande und war jüngst Gastgeber des Gewerbe-Zmorge: Prof. Dr. Ruedi Nützi. Der Direktor der Hochschule für Wirtschaft FHNW in Olten ist überzeugt: «Die Chinesen tun der Schweiz gut – weil sie uns herausfordern.»

Am Fachhochschul-Standort der FHNW in Olten sind regelmässig hochrangige Exponenten chinesischer Firmen zu Besuch. Mit gutem Grund: Die Schule pflegt seit mehr als 20 Jahren einen regen Austausch mit diversen Universitäten und Provinzen in China. Der Direktor der Schule, Prof. Dr. Ruedi Nützi, erhielt 2014 in Peking den chinesischen Friendship Award verliehen. Ein Preis für ausländische Experten, den er für sein Engagement im Bildungsbereich als Teil der internationalen Ausrichtung der Hochschule für Wirtschaft erhielt. Ein Engagement übrigens, welches auch daheim, in der Stadt Olten, nachhaltig Spuren hinterlässt: Dank der Fachhochschule weilen laut Ruedi Nützi jährlich bis zu 250 Chinesen für mehrere Wochen in der Stadt. Das waren im Jahr 2017 gegen dreitausend Übernachtungen und insgesamt eine Million Franken Umsatz für städtische Gewerbebetriebe.

 

Am Gewerbezmorge am 14. November im Restaurant der Fachhochschule Nordwestschweiz gab Ruedi Nützi vor rund 25 Gewerbetreibenden Einblicke in seine Philosophie und weshalb er nicht müde wird zu betonen, dass der Schweiz eine Auseinandersetzung mit China mitnichten schade – im Gegenteil. «Die Chinesen tun uns gut, weil sie uns Schweizer herausfordern», so Nützi. Aufgrund ihrer pragmatischen Art hätten sie keinerlei Probleme damit, Kommunismus und Kapitalismus zu kombinieren, bis es für sie passe. Nützi: «Wir Schweizer haben eine Oder-Kultur. China hat eine Und-Kultur.» Diesbezüglich könne die Schweiz von China «noch ein paar Sachen lernen», sagte der China-Kenner. Er weiss aber auch: Bezüglich Innovation können es die Chinesen nicht mit der Schweiz aufnehmen. Die Schweiz müsse deshalb umso dezidierter ihre Stärken pflegen.

 

Ruedi Nützis Credo: «Man muss China nicht gern haben – aber man sollte sich mit China auseinandersetzen!» Und noch pointierter, ebenfalls Zitat Nützi: «China ist eine positive Zumutung, die in uns die Swissness fördert!» Was der FHNW-Direktor auf Bundesebene vermisst, ist ein eigentlicher Plan, eine Strategie der Landesregierung im Umgang mit China. Und ganz generell eine verbindliche Idee, wo die Schweiz im Jahr 2030 stehen soll.

 

Nach diesen spannenden Ausführungen gabs für Ruedi Nützi einen kräftigen Applaus. Die Gewerbetreibenden durften sich weiter von Thomas Nussbaumer, Betriebsleiter Gastronomie der FHNW in Olten, via Frühstücksbuffet verwöhnen lassen.


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