Willkommen bei Gewerbe Olten

Gewerbe Olten-Vorstand prüft Adventsdorf-Projekt

Do 27.06.2019 08:45

Werden Sie Sponsor und profitieren Sie von vielfältigen Werbe- und Hospitality-Angeboten!

Stellen Sie sich vor, in der Mitte der Innenstadt entsteht ein Adventsdorf mit Weihnachtsmarkt, Hüttenzauber und Eisbahn, welches bestehende Veranstaltungen in der Oltner Adventszeit vereint, neuen Ideen eine Plattform bietet, die Stadt und das Gewerbe bereichert, Menschen und Organisationen zusammenführt und die Vorweihnachtszeit in Olten stimmungsvoll belebt.

Dafür hat Gewerbe Olten ein vierköpfiges Projektteam aus dem Gewerbe Olten-Vorstand bestehend aus Darko Bosnjak, Reto Spiegel, Hans Ruedi Kern und Mike Zettel zusammengestellt, welches durch die Eventagentur Kein Ding GmbH unterstützt wird.
Genau dieses Projekt möchte Gewerbe Olten mit Ihrer Mithilfe bereits dieses Jahr realisieren. 


Das Oltner Adventsdorf: Weihnachtsmarkt, Eislauf und Hüttenzauber vereint auf einem Platz 

Vom 6. bis 23. Dezember 2019 entsteht in der Oltner Innenstadt unter der prachtvollen Weihnachtsbeleuchtung auf der Kirchgasse das erste Oltner Adventsdorf. Eine Kombination aus Weihnachtsmarkt, Eisbahn und Adventszauber. Während achtzehn Tagen bietet der Anlass den Besuchern alles, was das Herz begehrt.  

 

Sponsoring-Partner gesucht

Das achtzehntägige Adventsdorf im Dezember mit Adventsmarkt, Eislauf und Adventszauber ist eine optimale Werbeplattform. Es vereint die Gesellschaft, alle Altersgruppen, ist sportlich wie kulturell geprägt und bietet eine grosse Möglichkeit für individuelle Sponsoring-Firmenaktivitäten. Sämtliche Informationen zu den verschiedenen Sponsoring-Kategorien und Leistungen finden Sie in unserem Sponsoringkonzept-PDF. 

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Gerne betreut Mike Zettel ihr Engagement persönlich.

 

Zentrale Anlaufstelle für Ladenflächen-Management neu bei der Wirtschaftsförderung Region Olten angesiedelt

Di 18.06.2019 21:57
Autor: Reto Spiegel / Rolf Schmid

Bildlegende: Referat von Wirtschaftsförderer Rolf Schmid zur Stärkung der Einkaufsstadt Olten

Rund 30 Personen sind kürzlich dem Ruf von Gewerbe Olten, der Wirtschaftsförderung Region Olten und der Stadt Olten ins Magazin gefolgt. «Wir freuen uns über die Resonanz, hätten uns aber noch ein paar Teilnehmer mehr gewünscht.», so Darko Bosnjak, Co-Präsident von Gewerbe Olten, in seiner Einführung. Offenbar seien noch nicht alle Liegenschaftsbesitzer mit dem Problem der zunehmenden Laden-Leerflächen und verklebten Schaufenster in der Innenstadt konfrontiert oder es sei für sie noch verkraftbar, konstatierte er weiter. Doch das Lädelisterben und damit die leeren Ladenflächen in Innenstädten nimmt, insbesondere bedingt durch den Online-Handel, stark zu. Nicht nur, aber auch in Olten.

Es sind längst nicht mehr nur die Jungen, die für "ab der Stange"-Produkte und -Dienstleistungen zum Smartphone greifen und das günstigste Angebot im Internet googeln und bestellen, so Rolf Schmid, Wirtschaftsförderer Region Olten, in seinem nachfolgenden Referat. Doch genau hier gäbe es eben auch Chancen für weniger konventionelle neue Formen des Detailhandels: Kombinationen von Online und Stationär-Handel, kleinere Spezialitätengeschäfte, kombinierte Angebote, Shop-in-Shop-Lösungen könnten neu entstehen und zwischenzeitlich leerstehende Läden könnten vorübergehend mit Pop-Up-Stores, Zwischennutzungen, Ausstellungen oder Events genutzt werden. «Der Detailhandel verändert sich stark, aber es wird auch weiterhin einen Detailhandel geben», so Schmid und er meint deshalb auch, dass es für die Einkaufsstadt Olten nicht zu spät sei. Voraussetzung, um aus der neuen Situation etwas zu machen, sei aber, dass die involvierten Parteien wie Liegenschaftseigentümer und -verwalter, Detaillisten, Gastronomen und Behörden zusammenarbeiten und neue Konzepte für leere Ladenflächen schaffen – auch wenn nur temporär.

Gewerbe Olten und die Wirtschaftsförderung wollen mit der Initiative «Olten GO!» die Einkaufsstadt Olten stärken und hat insgesamt 6 Handlungsfelder identifiziert. In einem ersten Schritt geht es darum, ein aktives und übergeordnetes Ladenflächenmanagement aufzuziehen. Man müsse den Spiess umdrehen und statt auf grosse Handelsketten zu warten, selber auf interessante Ladenkonzepte zugehen oder die leeren Ladenflächen zwischennutzen, so Schmid weiter in seinem Referat. Ebenso sollen Ladeneröffnungen gefördert und motivierte Personen bei ihrem Schritt in den Detailhandel ermutigt und unterstützt werden. So sei die neu ins Leben gerufene, von der Wirtschaftsförderung geführte und von Gewerbe Olten sowie Stadt Olten unterstützte Anlaufstellte für Ladenflächen die Plattform für die Vermittlung leerer Schaufenster und Ladenlokale – ob temporär oder auf Dauer. «Olten GO!» unterstütze damit aktiv Detaillisten und Liegenschaftsbesitzer/-verwalter wie auch potentielle Mieter oder Vereine, Kulturschaffende, Schulen, Private usw. bei den Zwischennutzungen von leeren Schaufenstern und Ladenflächen.

Stadtschreiber Markus Dietler zeigte in seinem Referat als Vertreter der Stadt auf, welche Massnahmen die Behörden anpacken, um den leeren Ladenflächen entgegenzutreten. Diese reichten von der strategischen Ebene, welche Zonen wie genutzt werden, über die Verwendung der stadteigenen Liegenschaften bis hin zur Vermittlung zwischen Angebot und Nachfrage, wie diese «Olten GO!» nun anbiete. Er und der ebenfalls anwesende Stadtpräsident Martin Wey wurden in der anschliessenden Diskussion zudem auf die Parkplatzsituation und das fehlende Parkleitsystem angesprochen. Die beiden führten aus, welche Initiativen und Anstrengungen die Stadt macht, um den Detailhandel zu unterstützen. Nicht immer sei dies für die Stadt einfach, denn es brauche auch finanzielle Mittel (Stichwort: Budget) und das Mitwirken der Beteiligten, z.B. der Parkhausbesitzer. "Aber das Parkleitsystem kommt", versprach Martin Wey.

Fazit der Veranstaltung: Die anwesenden Liegenschaftsbesitzer zeigten sich interessiert und offen für den neuen Weg der engeren Zusammenarbeit. Das Format der Veranstaltung wie auch der konstruktive Dialog wurden positiv und als Grundlage für eine engere Zusammenarbeit zugunsten der Einkaufsstadt Olten aufgenommen.  Die Wirtschaftsförderung hofft nun, dass sich Interessierte für eine Zwischennutzung und Besitzer von leerstehenden Ladenflächen bei ihr melden, so dass das Problem konkret angepackt werden kann.


Leiter Baudirektion: «Öfters am gleichen Strick in die gleiche Richtung ziehen»

Do 06.06.2019 13:34
Autor: Text und Bild: Fabian Muster - Oltner Tagblatt

Der Baudirektionsleiter Kurt Schneider gab beim lokalen Gewerbeverein einen Einblick in die Arbeit der Verwaltung und rief die Anwesenden zur Mitwirkung bei der Ortsplanungsrevision auf.

Für die Stadtverwaltung, insbesondere die Direktion Bau, gab es in jüngster Vergangenheit kein Zuckerschlecken: Neben dem Volks-Nein zum Budget 2019 wurde Ende März auch die neue Stelle im Ressort Hochbau nicht genehmigt, welcher der Direktion mehr Luft verschafft hätte. Dazu kamen Vorwürfe von Bauherren, die Stadt trage zur Verzögerung von Projekten bei. Namentlich Inhaber Thomas W. Jung von der Giroud Olma, welcher das Einkaufszentrum Sälipark für 130 Millionen Franken erneuern will, machte der Stadt schwere Vorwürfe.

Unter diesem Stern hatte Kurt Schneider, der seit Mai 2018 der Baudirektion mit ihren rund 70 Mitarbeitern vorsteht, eigentlich keinen einfachen Stand. Er meisterte seine Aufgabe am Mittwochmorgen beim wiederkehrenden Anlass des Oltner Gewerbevereins, dem Gewerbe-Zmorge, aber souverän. Er hätte die Informationen «knackig und kompakt» vermittelt, hiess es danach etwa von einem Anwesenden.

Aufträge fürs Gewerbe fallen weg

Schneider zeigte sich umgänglich und streckte den Gewerblern die Hand aus für einen stärkeren Austausch mit der Stadt, forderte die rund 30 Anwesenden aber auch auf, sich etwa bei der anstehenden Ortsplanungsrevision in der Mitwirkung zu engagieren. «Der Zonenplan und das räumliche Leitbild sind zentrale Reglemente der Stadt und legen die Spielregeln für die nächsten Jahre fest.» Zudem erklärte er, dass dem hiesigen Gewerbe Aufträge verloren gegangen waren. Dies, weil die Stadt wegen des budgetlosen Zustands Investitionen von 9 Millionen Franken im 2019 nicht auslösen konnte. Nicht zuletzt warb er für Verständnis, dass die Baudirektion darauf poche, rechtliche Spielregeln bei der Vergabe von Aufträgen oder im Baugesuchsverfahren einzuhalten. «Wenn ein vollständiges Dossier eingereicht wird, dann sollte die Baubewilligung innert 60 Tagen ausgestellt werden», sagte Schneider. Die Einhaltung der Frist hänge allerdings nicht nur von der Stadt ab. Oft seien auch Dritte wie der Kanton involviert. Bei den rund 200 Baubewilligungen pro Jahr, welche die Direktion ausstellt, sind rund 30 Verfahrensschritte einzuhalten. Er würde sich wünschen, dass man «öfters am gleichen Strick in die gleiche Richtung zieht». So könnte in Olten «Grossartiges» erreicht werden, das weithin ausstrahle. Die Stadt hätte nämlich wegen der zentralen Lage «unheimliches Potenzial».

Ein Potenzial, das sich auch zeigte, als Schneider einen kurzen Überblick über die anstehenden grösseren Bauprojekte gab: Bei der «Wundertüte Olten SüdWest» beispielsweise bringe es nichts, über die Fehler der Vergangenheit zu lamentieren. «Das neue Quartier ist das wichtigste Entwicklungsgebiet für Wohnraum in Olten.» Dieses brauche eine «geschickte Anbindung an die Innenstadt», warb er für die Stadtteilverbindung Hammer, ohne allerdings den Begriff selbst zu nennen. Davon profitiere auch das Gewerbe. Am Beispiel des Wohn- und Gebäudehauses auf dem ehemaligen Turuvani-Areal würde sich die Hauptfrage der Ortsplanung stellen: Wie hoch soll die Verdichtung an einzelnen Lagen sein? «Persönlich bin ich davon überzeugt», sagte Schneider, «dass wir als Stadt an solch zentralen Lagen gleich neben dem Bahnhof stärker verdichten müssen.» Dies führe zu weniger Landverschleiss an den Rändern der Siedlungen. Auch bei der Mobilität ergäben sich Vorteile: Weil vieles in Fussdistanz erreichbar sei, sei so autoarmes Wohnen möglich. Und die beiden geplanten Hochhäuser auf dem Areal Bahnhof Nord würden die «Aufbruchstimmung» zeigen, die in der Stadt herrsche.

OT-Bericht vom 6. Juni 2019

Präsentation von Kurt Schneider

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